Der zentrale Kernpunkt der Arbeit unserer Kanzlei ist die individuelle Beratung und rechtliche Vertretung unserer Mandanten in ihren speziellen Angelegenheiten. Kein noch so intelligent entwickeltes Computerprogramm ist in der Lage, das persönliche Gespräch mit dem Anwalt Ihres Vertrauens zu ersetzen. Gleichwohl bietet eine Kanzleihomepage wie diese auch die Möglichkeit, Ihnen einen  schnellen, unverbindlichen und unkomplizierten „ersten“ Zugriff auf bestimmte Themen zu ermöglichen.

In diesem Bereich möchten wir Ihnen einige hoffentlich hilfreiche Informationen anbieten. Wegen der häufigen Nachfragen zu Unterhaltsfragen soll hier zunächst die jeweils aktuelle Version der „Düsseldorfer Tabelle“ zur Unterhaltsberechnung zugänglich gemacht werden.

Düsseldorfer Tabelle zur Unterhaltsberechnung

(Stand 01.01.2017)

 

Vor allem aus dem Kreise der Teilnehmer der Seminare an der EFB wurden in gerade letzter Zeit wiederholt nach den rechtlichen Grundlagen für Leistungen gefragt, die Bürgern mit geringeren Einkünften die Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen ermöglichen sollen. Deshalb sei an dieser Stelle auf die Bestimmungen des Beratungshilfegesetzes hingewiesen, wonach die rechtliche Beratung und erforderlichenfalls auch die außergerichtliche Vertretung durch einen Rechtsanwalt eben auch für Rechtssuchende finanziert werden kann, die sich aus wirtschaftlichen Gründen möglicherweise scheuen, die anwaltliche Beratung  in Anspruch zu nehmen. Die Antragsstellung kann sowohl über das jeweilige Rechtsanwaltsbüro als auch über die Rechtsantragsstelle des Amtsgerichts erfolgen.

Soweit die Angelegenheit nicht  außergerichtlich erledigt werden kann und deshalb die Einleitung gerichtlicher Schritte erforderlich wird, kommt die Beantragung von Verfahrens- bzw. Prozesskostenhilfe in Betracht. Hier wird der Antrag bei dem Gericht gestellt, welches in der Sache zuständig ist, welches im Rahmen der Vorschriften über die Gewährung von Prozesskostenhilfe in der Zivilprozessordnung zum einen die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse der antragstellenden Partei, zum anderen aber auch zumindest summarisch die Erfolgsaussichten der beabsichtigten Rechtsverfolgung prüft. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Verfahrens- bzw. Prozesskostenhilfe nicht gewährt werden kann, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung schon auf den ersten Blick chancenlos erscheint. Allerdings deckt die Bewilligung von Verfahrens- bzw. Prozesskostenhilfe nicht (wie etwa eine Rechtsschutzversicherung) die Risiken des Prozesses vollständig ab – geht beispielsweise ein Zivilprozess trotz anfangs bestehender Erfolgsaussicht verloren, so besteht trotz positiver Bewilligung von Verfahrens- bzw. Prozesskostenhilfe gleichwohl möglicherweise ein Kostenerstattungsanspruch des Prozessgegners ( vgl. § 123 ZPO). Anders als die Beratungshilfe kann Verfahrens- bzw. Prozesskostenhilfe auch mit der Auflage verbunden werden, sich an den zu erwartenden Kosten durch Ratenzahlungen zu beteiligen, wenn der Partei nach ihren wirtschaftlichen Verhältnissen zugemutet werden kann, ein Teil ihres Einkommens hierfür einzusetzen.

Immer wieder befassen sich Sorgen und Anfragen, die an uns herangetragen werden, mit dem weiten Themenkreis „Straßenverkehr“ – darum wird hier nun an dieser Stelle ein kleiner Einstieg zum Verkehrsrecht mit einem VERKEHRS – GLOSSAR angeboten, das ohne Anspruch auf Vollständigkeit vielleicht hilft, die eine oder andere Frage rund um den Themenkreis  Unfall- und Verkehrsrecht zu beantworten oder eine kurze Bestimmung eines Begriffes aus diesem Bereich zu liefern.

Themenkreis Unfall und Verkehr

Haben Sie vielleicht weitere Fragen, Anregungen oder Kritik? Wir würden uns über Ihre Reaktion freuen! info@rechtsanwalt-sieke.de

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